Bier bewusst und sozial verantwortlich genießen

Verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol

Bier bewusst genießen

Wir sind uns der Wirkung und Nebenwirkungen des Konsums des Zellgiftes Alkohol bewusst. Dabei gilt für uns, dass Bier ein Genussmittel und kein Rauschmittel sein soll. In allen unseren Veranstaltungen weisen wir sowohl darauf hin, als auch auf die Empfehlungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen für ein verantwortliches Trinkverhalten:
Für Männer gilt hier ein Wert von ca. 0,5 Litern Vollbier pro Tag, für Frauen von 0,25 Litern. Zwei Tage pro Woche sollte komplett auf Alkohol verzichtet werden.

Bereits seit der Gründung der BierAkademie arbeiten wir mit einer erfahrenen Suchtpräventionstrainerin zusammen. Sie begleitet uns auch regelmäßig bei unseren Teamtrainings.

Die BierAkademie unterstützt zudem die Initiativen des Deutschen Brauerbundes:

Achtsam gegenüber Mitmenschen und Umwelt

Unsere soziale Verantwortung

Die Deutsche BierAkademie nimmt ihre Verantwortung als Unternehmen sehr ernst:

Wir beachten die geltenden Umweltvorschriften und legen größten Wert darauf, dass unsere Aktivitäten und Vorgänge möglichst wenig Auswirkungen auf unsere Umwelt haben. Deswegen schauen wir auch auf die Praktiken und Standards von Zulieferern und Kooperationspartnern. Intern gestalten wir die Nutzung von Energie und Materialien so effizient wie möglich, auch bei der Senkung von CO2-Emissionen und der Abfallerzeugung.

Wo es möglich ist, nutzen wir den öffentlichen Nahverkehr und die Deutsche Bahn, die seit 2017 mit 100% Ökostrom unterwegs ist. Bei zwingend nötigen Flugreisen kompensieren wir die CO2-Emissionen über die atmosfair gGmbH mit Sitz in Berlin:

 

Bei der Erstellung unserer Druckerzeugnisse sorgen wir für den CO2-Ausgleich über die natureOffice GmbH aus Wiesbaden:

 

Wo immer es uns möglich ist, vermeiden wir Abfall, insbesondere Plastikmüll. Da das nicht immer funktioniert, z.B. bei Umverpackungen oder Verschlüssen von Flaschen, unterstützen wir Beseitigungsaktionen wie etwa das Honu Movement.

Soziales Projekt mit Langzeitwirkung

Unsere Schulen in Togo

Gemeinsam mit weiteren Mitstreitern aus der Clubhouse-Hotel&Gastro-Community haben wir uns 2021 am Weltrekord „Erste Schule über ein soziales Netzwerk“ beteiligt und den Bau von zwei Schulen in Togo finanziert. Das Projekt wird von der Reiner Meutsch Stiftung Fly & Help realisiert. Unsere Anschubfinanzierung ermöglicht den Bau der Schulen. Der Unterhalt für die nächsten Jahrzehnte wird von der Stiftung getragen, die Lehrer stellt das Land. Für alle Bau- und Projektmaßnahmen arbeitet die Stiftung mit lokalen Kräften zusammen, so bleibt alles Geld vor Ort.

Nach diesem großen Erfolg machen wir uns an die Finanzierung weiterer Schulprojekte in Entwicklungsländern. Auch Sie können uns dabei unterstützen. Infos zu den Spendenmöglichkeiten erhalten Sie entweder über info@bierakademie.net oder direkt bei der Stiftung.

Wir unterstützen ein Brauprojekt von Frauen in Ruanda

Prost auf die Kweza Craft Brewery

Für viele Menschen in Deutschland und Europa lag der Fokus während der CoVid19-Pandemie auf dem eigenen Kontinent, doch natürlich war die ganze Welt betroffen, auch Afrika. Hier haben wir gute Kontakte zu einem Projekt von drei Brauerinnen, die in Kigali, der Hauptstadt von Ruanda, eine Brauerei eröffnen, die Kweza Craft Brewery. In einem Auftakt-Workshop im Juli 2020 haben sie das Projekt vorgestellt und mittlerweile das Equipment über ein Crowdfunding zusammen bekommen. Einen Teil davon hat die BierAkademie gesponsert – und wir bleiben natürlich weiter am Ball. Wenn auch Sie helfen wollen, hier ist der Link zum Unterstützen:

https://www.shineregistry.com/registries/597

Weitere Informationen und Presseberichte finden Sie hier:

https://linktr.ee/KwezaCraftBrewery

Und hier das Video des Workshops, in dem Sie die Protagonistinnen näher kennen lernen und auch noch mehr über Braumeisterinnen in Afrika erfahren können:

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Die BierAkademie engagiert sich

Der Hilferuf der Brauereien

Die Deutsche BierAkademie unterstützte die Brauereien in der Pandemie und machte mit einem Video auf die Folgen eines längeren Lockdowns ohne angemessenen Ausgleich aufmerksam:

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Wir drängen auch als Kunde und Auftraggeber auf Nachhaltigkeit

Partneraktionen

Beispielsweise nutzen wir das digitale Postfach der Deutschen Bank:

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